Planung & Disposition
Ressourcen, Termine, Auslastung - sichtbar für alle, statt in einer Datei, die einer pflegt.
Kalender · Kapazität · KonflikteIn fast jedem Betrieb gibt es einen Ablauf, für den es keine passende Software gibt - also behilft man sich. Solange, bis das Behelfen mehr kostet als eine saubere Lösung.
Wenn Sie sich in drei davon wiedererkennen, lohnt sich das Gespräch. Wenn in fünf, kostet Sie das Behelfen bereits mehr, als die Lösung kosten würde.
Sie ist das eigentliche Betriebssystem Ihrer Abteilung - und liegt auf einem Laufwerk, das niemand sichert.
Am Monatsende baut jemand einen Bericht zusammen. Wie genau, weiss nur diese Person.
Was im Auftrag steht, wird in die Planung übertragen und von dort in die Abrechnung. Von Hand.
Wenn diese Person in den Ferien ist, steht ein Teil des Betriebs still.
Sie erfüllt 70 Prozent Ihrer Anforderungen - die fehlenden 30 kosten täglich Zeit.
Freigaben, Übergaben, Status. Der Vorgang existiert nur als Faden im Postfach.
Kein Baukasten, kein Produkt - sondern das, was in Ihrem Betrieb fehlt. Diese fünf Formen kommen am häufigsten vor.
Ressourcen, Termine, Auslastung - sichtbar für alle, statt in einer Datei, die einer pflegt.
Kalender · Kapazität · KonflikteChecklisten, Freigaben, Protokolle mit Unterschrift - auch mobil auf der Baustelle oder im Werk.
Formulare · Fotos · PDF-ProtokollIhre Preisformel als Werkzeug statt als Excel-Datei, die niemand ändern darf.
Formeln · Versionen · FreigabeZahlen aus mehreren Systemen an einem Ort, live und nachvollziehbar bis zur Quelle.
Dashboards · Export · HistorieEin Ort für Anträge, Bestellungen, Meldungen - statt sechs Formulare und vier Postfächer.
Anträge · Status · VertretungOberflächen für Abläufe, die heute jemand mit Skripten oder von Hand erledigt.
Import · Abgleich · ProtokollDer klassische Fehler bei Individualsoftware: Man nimmt sich alles vor, arbeitet neun Monate im Verborgenen und liefert dann etwas, das an drei Stellen am Alltag vorbeigeht.
Wir schneiden das Projekt so, dass nach vier bis sechs Wochen ein Teil produktiv läuft. Nicht als Vorführung, sondern im echten Betrieb, mit echten Daten. Was danach gebaut wird, entscheidet sich mit dem Wissen aus diesen Wochen - und nicht mit dem Wissen von heute.
Nebeneffekt: Sie können jederzeit aufhören. Was steht, läuft weiter und gehört Ihnen - inklusive Quellcode und Dokumentation.
Der erste Schritt ist fast immer derselbe: verstehen, was die Datei eigentlich tut, die alle benutzen.
Wir sehen uns die Dateien, Skripte und Postfächer an, mit denen heute gearbeitet wird. Das ist die genaueste Spezifikation, die es gibt.
Welcher Teil hilft am schnellsten am meisten? Der wird zuerst gebaut, alles andere wartet.
Nach vier bis sechs Wochen produktiv nutzbar. Kein Prototyp zum Anschauen, sondern echte Arbeit damit.
In Etappen, nach Rückmeldung aus dem Betrieb. Sie steuern die Reihenfolge und können jederzeit stoppen.
Dokumentation, Schulung, Quellcode. Ihre IT kann übernehmen - oder wir betreiben weiter, wenn Ihnen das lieber ist.
Individualsoftware scheitert selten am Start. Sie scheitert daran, dass sie nach einem Jahr niemand mehr anpassen kann.
Die Sorgen sind berechtigt. Hier steht, wie wir jede davon adressieren.
Eine klar abgegrenzte erste Version beginnt meist im mittleren fünfstelligen Bereich. Weil wir in Etappen bauen, entscheiden Sie nach jeder, ob und wie weit es weitergeht - Sie legen sich nicht am Anfang auf die Gesamtsumme fest.
Deshalb setzen wir auf verbreitete Technologien statt auf Exotisches, dokumentieren im Code und übergeben den Quellcode. Jeder erfahrene Entwickler kann übernehmen. Das ist keine Floskel, sondern Voraussetzung dafür, dass Sie uns überhaupt vertrauen können.
Fachliche Werte ja - Regeln, Preise, Listen, Textbausteine. Dafür bauen wir Pflegeoberflächen. Strukturelle Änderungen brauchen einen Entwickler, aber nicht zwingend uns.
Indem die Leute, die damit arbeiten sollen, ab Woche zwei mitreden. Wir bauen nicht für die Geschäftsleitung, sondern für den Schreibtisch. Wenn die erste Version nach vier Wochen im Alltag hilft, kommt die Akzeptanz von selbst.
Das ist der Normalfall und kein Hindernis. Genau deshalb schauen wir uns zuerst an, wie heute gearbeitet wird. Die Excel-Datei, die alle benutzen, beantwortet die meisten Fragen - besser als jeder Anforderungskatalog.
Im Ernst: Die Datei, mit der Ihre Abteilung arbeitet, sagt mehr über den Bedarf als jedes Anforderungsdokument. Wir schauen sie uns an und sagen, was daraus werden könnte.
Oder direkt - +41 76 737 45 45