„Wo bleibt meine Lieferung?“
Die Information steht im System. Ihr Kunde kommt nur nicht dran - also ruft er an.
„Wo ist meine Lieferung?“, „Schicken Sie mir die Rechnung nochmal?“, „Was haben wir letztes Jahr bestellt?“ - das sind keine Beratungsgespräche, das ist Auskunft. Und die kann Ihr Kunde selbst holen.
Das ist keine Kritik an Ihrem Team, sondern an der fehlenden Infrastruktur. Jede dieser Auskünfte kostet fünf bis zehn Minuten - und niemand lernt dabei etwas dazu.
Die Information steht im System. Ihr Kunde kommt nur nicht dran - also ruft er an.
Belege suchen, anhängen, senden. Mehrmals täglich, meist für dieselben Kunden.
Die Bestellhistorie liegt bei Ihnen, nicht beim Kunden. Also wird sie erfragt statt nachgeschlagen.
Restmengen sind schwer nachzuhalten - für beide Seiten. Ohne Portal entstehen Fehlbestellungen.
Nicht alles davon braucht jeder. Wir fangen mit dem an, was Ihre häufigsten Anrufe erledigt - und bauen aus, wenn es sich bewährt.
Viele Unternehmen sind für einen Onlineshop noch nicht bereit - für ein Portal aber sehr wohl. Es ist oft der bessere erste Schritt.
Unsere Empfehlung, wenn Sie unsicher sind: Fangen Sie mit dem Portal an. Es kostet weniger, ist schneller live und erzeugt genau die Daten, mit denen Sie später entscheiden können, ob ein Shop sich lohnt.
Weil ein Portal keine Öffentlichkeit hat, kann es kleiner starten als ein Shop - und mit echten Nutzern wachsen.
Zwei Wochen mitschreiben, welche Auskünfte wie oft verlangt werden. Das bestimmt den Funktionsumfang - nicht unsere Vermutung.
Woher kommen Aufträge, Belege, Lieferstatus? Wir prüfen die Schnittstellen Ihrer Systeme, bevor wir Aufwand nennen.
Portal mit den häufigsten Funktionen, dann Pilotbetrieb mit fünf bis zehn wohlgesinnten Kunden.
Einladungen an alle, mit Begleitmaterial. Danach messen wir, welche Anrufe tatsächlich verschwunden sind.
Vor allem eine Sorge kommt regelmässig - und sie ist berechtigt.
Nicht alle, und nicht sofort. Erfahrungsgemäss wandern zuerst die Vielbesteller, weil sie am meisten Zeit sparen - und genau die verursachen heute die meisten Anfragen. Wichtig ist, dass das Portal spürbar schneller ist als ein Anruf. Sonst greift jeder zum Hörer.
Sie bestimmen, was sichtbar ist. Jeder Kunde sieht ausschliesslich seine eigenen Konditionen, seine Aufträge, seine Belege. Ein Preisvergleich zwischen Kunden ist technisch ausgeschlossen.
Das ist eher Regel als Ausnahme, besonders bei gewachsenen Systemen. Dann lesen wir über einen Sync-Layer - im Zweifel direkt aus der Datenbank oder über nächtliche Datei-Exporte. Das Portal ist so gebaut, dass es auch mit stündlich aktualisierten Daten sinnvoll funktioniert.
Zugänge sind personengebunden, nicht firmenweit geteilt. Passwörter werden gehasht gespeichert, Zwei-Faktor ist optional zuschaltbar. Jeder Zugriff wird protokolliert. Gehostet wird in Europa, auf unserer eigenen Infrastruktur.
Ja, und das ist ein guter Weg. Portal und Shop teilen sich Kundenkonten, Konditionen und Anbindung. Der Shop kommt dann als Bestellfunktion dazu, statt als zweites System daneben.
Sagen Sie uns die drei häufigsten Fragen Ihrer Kunden. Wir zeigen Ihnen, wie ein Portal sie beantwortet - und was das ungefähr kostet.
Oder direkt - +41 76 737 45 45