Ein CRM, das Ihrem Vertrieb folgt - nicht umgekehrt.
Die meisten CRM-Einführungen scheitern nicht am System, sondern daran, dass der Vertrieb es umgehen kann. Wenn die Pflege mehr kostet als sie bringt, wandert die Wahrheit zurück in Excel und Notizbuch.
Wann ein Standard-CRM die bessere Wahl ist.
Ein individuelles CRM ist kein Selbstzweck. In vielen Fällen raten wir zu einem Standardsystem - und helfen höchstens bei der Anbindung.
- Ihr Vertriebsprozess dem üblichen Trichter folgt
- Sie unter zehn Nutzer sind und schnell starten wollen
- Die gewünschten Funktionen im Standard vorhanden sind
- Es kein Fachwissen gibt, das nur Ihr Team hat
- Ihr Prozess das Geschäftsmodell ist, nicht nur eine Reihenfolge
- Sie ein Altsystem ablösen, das mehr kann als jeder Standard
- Telefonie, Kalkulation oder Fachlogik tief eingreifen müssen
- Lizenzkosten je Nutzer bei Ihrer Teamgrösse aus dem Ruder laufen
- Ihre Daten das Haus nicht verlassen dürfen
Was wir in Vertriebssysteme bauen.
Nicht alles davon braucht jedes Team. Der Umfang ergibt sich aus Ihrem Prozess - nicht aus einer Funktionsliste, die wir verkaufen wollen.
Pipeline & Aktivitäten
- Ihre Phasennicht die eines fremden Trichters
- Aufgaben & Wiedervorlagenmit Erinnerung, die ankommt
- Gesprächsnotizenin Sekunden erfasst, nicht in Formularen
- Wahrscheinlichkeit & Prognoseaus echten Abschlussquoten gerechnet
Telefonie & Kommunikation
- Anruf öffnet den Kontakteingehend wie ausgehend
- Klick-zum-Wählenaus jeder Liste heraus
- Gesprächsprotokollautomatisch am Kontakt
- E-Mail-Verlaufam Vorgang, nicht im Postfach
Angebote & Abschluss
- Angebot aus dem CRMmit Ihrer Kalkulation und Ihrem Layout
- Versionen & Nachfassenwer hat wann was gesehen
- Übergabe an die Buchhaltungohne erneutes Erfassen
- Provisionennach Ihren Regeln, nachvollziehbar
Führung & Auswertung
- Live-Auswertungenohne nächtlichen Export
- Teamsicht & Einzelsichtmit sauberer Rechtevergabe
- Aktivitätsratensichtbar, ohne zur Überwachung zu werden
- Datenexportjederzeit, vollständig, ohne Rückfrage
Ein Altsystem ersetzt man nicht mit Funktionen, sondern mit Funktions-Parität.
Jedes gewachsene System hat Funktionen, die niemand mehr erklären kann - und die trotzdem jemand täglich benutzt. Wird eine davon vergessen, kippt die Stimmung im Team, und die Ablösung gilt als gescheitert, obwohl 95 Prozent besser sind.
Deshalb beginnen wir jede Ablösung mit einer Abnahme-Checkliste: Jede Funktion des Altsystems wird erfasst und bewertet - übernehmen, ersetzen, bewusst weglassen. Das „bewusst weglassen“ ist dabei am wichtigsten: Es ist eine Entscheidung, die Sie treffen, keine Lücke, die auffällt.
Erst wenn diese Liste abgehakt ist, gilt das neue System als fertig. Nicht, wenn es schön aussieht.
Vom Prozess zum laufenden System.
Ein CRM entsteht nicht am Reissbrett, sondern im Gespräch mit denen, die täglich damit arbeiten sollen.
- 01
Mitlaufen
Wir schauen Ihrem Vertrieb bei der Arbeit zu. Was in Excel steht, verrät mehr über den echten Prozess als jedes Konzept.
- 02
Prozess festhalten
Phasen, Übergaben, Ausnahmen. Inklusive der Frage: Was passiert heute, wenn jemand krank ist?
- 03
Parität sichern
Bei Ablösung: vollständige Funktionsliste des Altsystems mit Entscheidung je Zeile.
- 04
Bauen mit Beteiligung
Alle zwei Wochen eine begehbare Version. Ihr Vertrieb korrigiert früh, statt am Ende zu klagen.
- 05
Migration & Umstieg
Daten übernehmen, Stichtag setzen, Altsystem lesend verfügbar halten. Schulung in kleinen Gruppen.
Warum unsere CRM-Systeme tatsächlich benutzt werden.
Ein CRM ist nur so gut wie seine Datenqualität - und die entsteht nur, wenn Erfassen schneller geht als Umgehen.
Was vor einem CRM-Projekt zu klären ist.
Vor allem die Kostenfrage - und die ehrliche Antwort, wann sich individuell rechnet.
Ab wann rechnet sich ein eigenes CRM gegenüber Lizenzen?
Als Faustregel: Ab etwa 15 bis 25 Nutzern kommen die jährlichen Lizenzkosten guter Standardsysteme in eine Grössenordnung, in der sich eine eigene Entwicklung über drei bis fünf Jahre rechnet. Darunter fast nie - es sei denn, Ihre Fachlogik lässt sich im Standard schlicht nicht abbilden.
Wie lange dauert ein CRM-Neubau?
Ein sinnvoll geschnittenes erstes System steht in drei bis fünf Monaten. Bei Ablösung eines gewachsenen Altsystems mit voller Parität eher sechs bis neun. Wir arbeiten in Etappen - nach jeder ist etwas benutzbar.
Können wir unsere Telefonanlage anbinden?
In den meisten Fällen ja. Cloud-Anlagen bieten dafür Schnittstellen; bei älteren Anlagen prüfen wir, was der Hersteller freigibt. Eingehender Anruf öffnet den Kontakt, Klick-zum-Wählen aus dem CRM heraus, Gesprächsnotiz landet automatisch am Vorgang.
Was passiert mit den Daten aus dem Altsystem?
Die werden migriert - Kontakte, Vorgänge, Notizen, Dokumente. Wo Datenstrukturen nicht sauber übertragbar sind, sagen wir es vorher und schlagen einen Umgang vor. Das Altsystem bleibt in den ersten Monaten lesend verfügbar.
Unser Vertrieb ist skeptisch gegenüber CRM. Was tun Sie dagegen?
Wir nehmen sie ernst - meistens ist die Skepsis berechtigt, weil das letzte System ihnen Arbeit aufgeladen hat, ohne etwas zurückzugeben. Deshalb bauen wir zuerst die Funktionen, die dem Vertrieb selbst nützen: Anruf öffnet Kontakt, Angebot in zwei Minuten, Wiedervorlage die erinnert. Erfassung, die nur der Auswertung dient, kommt zuletzt und so schlank wie möglich.
Standard oder individuell.
Beschreiben Sie uns Ihren Vertriebsprozess und Ihre Teamgrösse. Wir sagen Ihnen, ob sich ein eigenes CRM rechnet - oder welches Standardsystem passt.
Oder direkt - +41 76 737 45 45