Belegerfassung
Eingangsrechnungen, Lieferscheine und Bestellungen werden gelesen, geprüft und ins richtige System gebucht - mit Vorlage zur Freigabe, wo Beträge oder Abweichungen es verlangen.
Spart typischerweise 2-5 Minuten je BelegWir bauen keine Chatbots fürs Schaufenster. Bei jeder Lösung prüfen wir, an welcher Stelle KI wirtschaftlich trägt - und an welcher sie nur Kosten und Risiko erzeugt. Oft ist die Antwort an zwei von zehn Stellen ja. Genau die bringen den Effekt.
Nicht als Aufsatz, sondern dort, wo sie im Ablauf tatsächlich trägt.
Bei jeder Lösung prüfen wir, an welcher Stelle KI wirtschaftlich Sinn ergibt - und an welcher nicht.
Automation besprechen →Alle sechs haben gemeinsam: hohe Stückzahl, klare Regeln, und ein Mensch, der heute etwas tut, das ihn nicht weiterbringt.
Eingangsrechnungen, Lieferscheine und Bestellungen werden gelesen, geprüft und ins richtige System gebucht - mit Vorlage zur Freigabe, wo Beträge oder Abweichungen es verlangen.
Spart typischerweise 2-5 Minuten je BelegEingehende Mails werden klassifiziert, dem richtigen Team zugeordnet und mit Kontext angereichert: Wer schreibt, welche Aufträge laufen, worum ging es letztes Mal.
Kürzt die Zeit bis zur ersten Antwort spürbarAus technischen Stammdaten entstehen Beschreibungen, Attribute und Übersetzungen - in Ihrer Tonalität, konsistent über tausende Artikel.
Macht grosse Sortimente überhaupt erst shopfähigIhre Kunden suchen nach dem Problem, nicht nach der Artikelnummer. Semantische Suche findet trotzdem das richtige Produkt.
Senkt Abbrüche auf SuchergebnisseitenEin Assistent, der Ihre Aufträge, Kunden und Belege kennt: Wo steht Auftrag X? Welcher Kunde hat seit sechs Monaten nichts bestellt?
Ersetzt das Suchen in vier SystemenAuswertungen in normaler Sprache abfragen statt Tabellen bauen - mit Verweis auf die Datenquelle, damit die Zahl überprüfbar bleibt.
Macht Zahlen für alle zugänglich, nicht nur für Excel-KundigeDiese Prüfung führen wir vor jedem Automationsprojekt durch. Fällt sie negativ aus, sagen wir das - auch wenn ein Auftrag daran scheitert.
Ein Ablauf, der zehnmal pro Tag vorkommt, lohnt die Automation. Einer, der zweimal im Monat vorkommt, fast nie - dort kostet die Pflege mehr als die Handarbeit.
Bei einer falsch zugeordneten Mail: gering. Bei einer falsch gebuchten Zahlung: hoch. Je teurer der Fehler, desto mehr Prüfung durch Menschen bauen wir ein.
Ohne saubere Vergangenheitsdaten wird es Raten statt Erkennen. Wenn die Daten fehlen, ist Datensammeln der erste Schritt - nicht der Modellbau.
Jeder Aufruf kostet. Wir rechnen die laufenden Kosten vor dem Bau aus und stellen sie der eingesparten Zeit gegenüber. Steht es knapp, lassen wir es.
Überall dort, wo Geld, Verträge oder Kundenbeziehungen betroffen sind, bleibt die Freigabe bei einem Menschen. Nicht aus Vorsicht - sondern weil Verantwortung nicht delegierbar ist.
Jeder automatisierte Schritt ist nachvollziehbar protokolliert: Was wurde entschieden, auf welcher Grundlage, und wer hätte eingreifen können. Wenn ein Kunde in zwei Jahren fragt, warum etwas so gebucht wurde, können Sie es beantworten.
Verarbeitet wird in Europa. Ihre Daten trainieren keine fremden Modelle. Wo es die Aufgabe zulässt, laufen Modelle auf unserer eigenen Infrastruktur - das ist manchmal langsamer, dafür verlässt nichts das Haus.
Automationsprojekte scheitern selten an der Technik, sondern daran, dass sie zu gross angefangen werden. Wir machen es umgekehrt.
Wie oft, wie lange, wie fehleranfällig? Zwei Wochen mitschreiben schlägt jede Schätzung.
Kleiner Test an echten Vergangenheitsdaten. Ergebnis: Trefferquote in Prozent, nicht „funktioniert grundsätzlich“.
Läuft produktiv, aber jeder Vorschlag geht zur Freigabe. Sie sehen die Qualität, bevor Sie Verantwortung abgeben.
Was sicher läuft, wird automatisch. Was unsicher bleibt, geht weiter zur Freigabe - dauerhaft, wenn nötig.
Trefferquote und Kosten laufend im Blick. Wird es schlechter oder teurer, sehen Sie es im Bericht.
Der Markt ist voll von Vorführungen, die beeindrucken und danach niemand benutzt. Wir bauen für den Dienstagmorgen, nicht für die Präsentation.
Die Fragen, die berechtigt sind - mit Antworten, die auch das Unangenehme benennen.
Ein klar abgegrenzter Anwendungsfall - etwa Belegerfassung für einen Belegtyp - beginnt im mittleren vierstelligen bis niedrigen fünfstelligen Bereich. Dazu kommen laufende Kosten pro Verarbeitung, die wir vorher ausrechnen. Wenn die Einsparung die Betriebskosten nicht deutlich übersteigt, raten wir ab.
Sie bleiben in Europa und werden nicht zum Training fremder Modelle verwendet. Bei besonders sensiblen Aufgaben setzen wir Modelle ein, die auf unserer eigenen Infrastruktur laufen - dann verlässt kein Datensatz Ihre Vertragsgrenzen.
Das hängt vom Anwendungsfall ab, und wir messen es, bevor Sie sich festlegen. Belegerfassung bei sauberen PDFs erreicht sehr hohe Trefferquoten; bei schlecht gescannten Handschriften deutlich weniger. Wir nennen Ihnen die Zahl aus Ihren eigenen Daten, nicht aus einer Broschüre.
In unseren Projekten bisher nicht - es verschwindet die Arbeit, die niemand vermisst. Was bleibt, ist die Arbeit, für die Menschen eingestellt wurden: entscheiden, beraten, Ausnahmen klären. Wir sagen aber auch ehrlich: Wer heute ausschliesslich abtippt, dessen Aufgabe verändert sich.
Nein. Was Sie brauchen, ist jemand, der den Ablauf fachlich beurteilen kann - also die Person, die den Prozess heute macht. Die Technik betreiben wir, oder wir übergeben sie samt Dokumentation an Ihre IT.
Nennen Sie uns den Ablauf, der Ihr Team am meisten Zeit kostet. Wir sagen Ihnen, ob Automation sich rechnet - und wenn nicht, warum.
Oder direkt - +41 76 737 45 45